29. November 2016
19:00

Café Grenzbereiche | Kulturverein Platenlaase

Honduras gehoert weltweit fuer Menschenrechtsverteiger*innen zu den gefaehrlichsten Laendern, es ist gepraegt von einer zunehmenden Militarisierung, Korruption, Straflosigkeit und dem Ausverkauf des Landes. Kritsche soziale Bewegungen, die die Natur gegen die ruecksichtlose Ausbeutung durch Megaprojekte verteidigen, werden mit Repressionen ueberzogen. Eine dieser energisch kaempfenden Organisationen ist COPINH.

Der Zivile Rat der Basis- und indigenen Organisationen Honduras kämpft seit 23 Jahren, leistet Widerstand und baut Alternativen auf. COPINH ist eine indigene, anti-patriarchale, anti-neoliberale Organisation, die das Wohl der indigenen Gemeinden anstrebt. 200 Gemeinden aus sechs Departements sind in COPINH organisiert. Der Dokumentarfilm zeigt die Vielfalt der Kämpfe sowie den Mut und die würdevolle Rebellion von COPINH.

Bei beiden Veranstaltungen ist die Intension im Aschluss einen Austausch zu ermoeglichen, um die Bruecke zu Deutschland zu schlagen und gemeinsam nach Unterstuetzungs- und Handlungsmoeglichkeiten zu suchen.

In Anwesenheit der Regisseurin & Medienaktivistin Momo.

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